Unsere Stellungnahme zum Artikel der NZZ vom 31. Januar 2026
Die NZZ verbreitete über die ZVp unwahre Informationen, indem sie uns einen "Fake-Vorstand" vorwarf. Gegen die NZZ wurden von der ZVp nun rechtliche Schritte eingeleitet. Solche Unwahrheiten möchten wir nicht stehen lassen. Diese Behauptung, wir hätten einen "Fake"-Vorstand, ist völliger Unsinn. Wir sind bestürzt darüber, dass eine Neue Zürcher Zeitung solche Berichterstattungen nun auch über die ZVp verbreitet. Wir haben selbstverständlich keinen Fake-Vorstand, nur, weil wir zum Schutz der Frauen vor telefonischen Belästigungen frauenfeindlicher Organisationen die Namen unserer Vorstandsmitglieder von der Homepage löschen mussten.
Die NZZ verbreitete über die ZVp unwahre Informationen, indem sie uns einen "Fake-Vorstand" vorwarf. Gegen die NZZ wurden von der ZVp nun rechtliche Schritte eingeleitet. Solche Unwahrheiten möchten wir nicht stehen lassen. Diese Behauptung, wir hätten einen "Fake"-Vorstand, ist völliger Unsinn. Wir sind bestürzt darüber, dass eine Neue Zürcher Zeitung solche Berichterstattungen nun auch über die ZVp verbreitet. Wir haben selbstverständlich keinen Fake-Vorstand, nur, weil wir zum Schutz der Frauen vor telefonischen Belästigungen frauenfeindlicher Organisationen die Namen unserer Vorstandsmitglieder von der Homepage löschen mussten.
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"JA" zur Kompass-Initiative
Keine Krankenkassenprämien für Kinder aus bescheidenen Verhältnissen
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Wer Kinder hat, soll nicht durch Krankenkassenprämien finanziell belastet werden!
Die Individuelle Prämienverbilligung (IPV) hätte eigentlich den Zweck, zu verhindern, dass Prämienzahler aufgrund der Krankenkasse in finanzielle Bedrängnis kommen. Dies gelingt aktuell nur ungenügend. Der Kanton verbilligt die Prämien für Kinder aus Familien, die IPVanspruchsberechtig sind, nämlich nur um 80%. Das heisst, dass die Familien immer noch 20% der Prämien ihrer Kinder selber berappen müssen. Gerade bei kinderreichen Familien belastet dies das Budget stark. |
Kompassinitiative
Die EU drängt uns in eine versteckte EU-Passivmitgliedschaft! Wir wehren uns:
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www.kompasseuropa.ch/kompass-initiative/
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Keine weiteren «Abtreibungsrekorde»: Schwangeren helfen!
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Die neuesten Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) zeichnen ein erschreckendes Bild: Mit 12’045 Schwangerschaftsabbrüchen wurde 2023 ein trauriger Höchststand erreicht. Dieser «Abtreibungsrekord» macht deutlich, dass viele Schwangere in Not keine Möglichkeit sehen, sich für das Leben ihres Kindes zu entscheiden.
www.1000plus.net/de-ch/petition
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