dIE gEMEINDERATSWAHLEN AM 8. mÄRZ 2026

Die Zürcher Volkspartei
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Am 8. März 2026 finden die Gemeinderatswahlen der Stadt Zürich statt.
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Marion Müller
Ein Stadttram nach Witikon  (Kreis 7)

Mein Name ist Marion Müller, ich bin 38 Jahre alt und kandidiere am 8. März 2026 für die ZVp. Ich wohne seit Jahren in Witikon (Kreis 7) und  fordere ein Stadttram nach Witikon zur Entlastung des Verkehrs. Die aktuellen Verkehrsanbindungen sind mangelhaft. Jeden Winter stehen die Busse, u.a. die Buslinie 31 im Bereich der Schlyfi bei Eis und Schnee still. Auch während den anderen Jahreszeiten hat der Bus 31 regelmässig Verspätung. Als  berufstätige Frau sind die Ausfälle ein Problem.

Die Steigung bis Drusbergstrasse ist für die neuen Trame kein Hindernis mehr. Trams haben ihre eigene Trasse, sorgen für einen flüssigen Stadtverkehr und gewährleisten Pünktlichkeit. Zudem würde ein Tram nach Witikon das Stadtquartier lebenswerter machen. 

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Wir wehren uns gegen einen Überwachungsstaat

Zusammen mit den unseren Mitgliedern habe ich die ZVP gegründet, eine  unabhängige bürgerliche politische Partei. Das Kernthema der ZVP sind die Probleme im Datenschutzbereich bedingt durch den technologischen Fortschritt. Wir setzen uns zur Wehr  gegen deutliche Tendenzen betreffend Überwachung der Bürger durch Technik wie das zum Beispiel beim Elektronischen Patientendossier, bei der e-ID und bei  biometrischen Gesichtserkennungskameras der Fall ist. 
Mein Name ist Gerhard Jacobs (51). Am 8. März 2026 kandidiere ich für die ZVp. Ich wohne seit Jahren in Fluntern (Kreis 7) der Stadt Zürich und arbeite als eidgenössisch technischer Kaufmann.

Ich fordere Bürokratieabbau in Unternehmen, weil damit die Produktivität der Firmen eingeschränkt wird. Behörden beanspruchen Daten von Bürgern und Firmen, die ich nicht mehr vertreten kann. 

Verantwortung zu übernehmen und Dinge positiv zu verändern, die das Miteinander für alle Bewohner lebenswerter machen,  liegt mir am Herzen und hat mich dadurch letztendlich in die Politik geführt. 
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Gerhard Jacobs
Die Unabhängigkeit der Schweiz und unsere direkte Demokratie sind zentrale Werte, die bewahrt werden müssen. Deshalb lehne ich eine Annäherung an die Europäische Union ab und setze mich für eine Politik ein, die die Selbstbestimmung der Bürger  will.

Mir ist eine starke und unabhängige Justiz wichtig. Richter sollen ihrer Verantwortung gerecht werden, neutral sein und ihre Funktion auf der Grundlage von Recht und Gesetz wahrnehmen.
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Die Schweizer Neutralität ist ein bedeutender Pfeiler unserer Geschichte und unserer internationalen Rolle. Sie muss auch in Zukunft gewahrt bleiben, um Frieden, Stabilität und die Würde unseres Landes zu sichern.
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Pia Pagliarulo  

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